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Spezielle Hinweise zum Sportprogramm

Hochschulsport München, Freising und Landshut

Geräteausgabe

 Kursbuchung

Haftung, Teilnehmerrisiko &   Versicherung

Freier Übungsbetrieb

Leistungsklassen

Freies Spiel

Sportschuhe

 USC Veranstaltung

Hochschulsport München, Freising, Landshut

Der Zentrale Hochschulsport München (ZHS) führt sowohl für alle Freisinger Hochschulen (TUM und HS Weihenstephan-Triesdorf) als auch für die Hochschule Landshut jeweils ein eigenes Hochschulsportprogramm durch.

Alle Details wie Sportveranstaltungen, Veranstaltungszeitraum, etc. sind den eigenen Programmausgaben für München und Freising, Landshut und Triesdorf zu entnehmen.

 

Darüber hinaus sind alle Freisinger und Landshuter Studierenden und Bediensteten auch an den Münchener Veranstaltungen teilnahmeberechtigt.

 

Hochschulsport Straubing und Triesdorf

Der Zentrale Hochschulsport führt für die TUM München (Straubing) und für die HS Weihenstephan-Triesdorf ein eigenes Hochschulsportprogramm durch. Die Details (Termine, Ort) für Triesdorf sind dem Freisinger Programmheft, für Straubing den örtlichen Veröffentlichungen zu entnehmen.

 

Programmdauer Wintersemester 2013/14

München

Montag, 14.10.2013 - Samstag, 08.02.2014

Freising

Montag, 14.10.2013 - Samstag, 08.02.2014

Landshut/Triesdorf

Montag, 01.10.2013 - Donnerstag, 23.01.2014

Freier Übungsbetrieb

Der freie Übungsbetrieb ist auf den Freianlagen, im Konditionsraum der Spielhalle (KoR-SpH) und auf der Leichtathletikhalle-Empore (LAH-Empore) während der Benutzungszeiten möglich, soweit diese nicht vom Kurs- und Unterrichtsbetrieb belegt oder aus betriebstechnischen Gründen gesperrt sind.

 

Freies Spiel

Das freie Spiel ist für alle Leistungsklassen offfen und wird von einer weisungsbefugten Aufsicht organisiert.  Die Ballausgabe erfolgt durch die Aufsicht gegen Hinterlegung eines gültigen Teilnehmerausweises. Ausnahme: Samstags sind die Bälle selbst mitzubringen.

 

Haftung & Versicherung

Haftung

Für abhanden gekommene Sachen kann keine Haftung übernommen werden.


Der Freistaat Bayern, der ZHS und dessen Bedienstete haften für sämtliche Ansprüche nur insoweit, als sie einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. Die Haftungseinschränkung gilt nicht für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz oder wegen arglistigen Verhaltens eines Vertragspartners.

 

Privathaftpflichtversicherung

Kein gesetzlicher Versicherungsschutz besteht, wenn bei der Sportausübung Dritten ein Personen- oder Sachschaden zugefügt wird. Allen Hochschulsportteilnehmern, insbesondere aber den Teilnehmern bei Veranstaltungen an externen, öffentlich zugänglichen Einsatzorten (z.B. Fahrten bei Berg- und Skisport, Kanusport, Rudern, Segeln, Tauchen und Windsurfen) wird daher empfohlen, eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen.


Krankenversicherung / Auslandskrankenversicherung

Für die Krankenversicherung ist jede/r Hochschulsportteilnehmer/in selbst verantwortlich.

Bei der Teilnahme an Kursen/Veranstaltungen im Ausland wird dringend empfohlen, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die zusätzliche Risiken (medizinische Versorgung, Bergungskosten, Kosten einer Rückführung usw.) abdeckt.


Unfallversicherung

Vollimmatrikulierte Studierende genießen bei allen Kursveranstaltungen den Unfallversicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Alle Sportunfälle sind unverzüglich im Sekretariat Hochschulsport zu melden:

  • Tel. 089-289-24651 (Sekretariat München)
  • Tel. 08161-713697 (Sekretariat Freising/Landshut)

Kein Unfallversicherungsschutz besteht beim freien Übungsbetrieb.

 

Leistungsklassen

 

Das Sportprogramm ist breitensportlich orientiert. Die Einteilung in Leistungsklassen ermöglicht ein differenziertes Angebot.

 

Kurs A: für Einsteiger, die eine Sportart kennenlernen wollen

 

Kurs F: setzt Grundkenntnisse in der betreffenden Sportart voraus, auf denen aufgebaut werden kann.

 

Kurs L: spezielle Trainingsformen und Grundlage für die Teilnahme an studentischen Wettkämpfen

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letzte Änderung: 03.02.2014